Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Ralf12 » Fr 16 Okt, 2020 15:58

Hallo zusammen,

die Entwicklung des Verbrenners einzustellen und stattdessen auf Elektromobilität zu setzten ist der größte Geistesblitz dieser Zeit.
Die Elektromobilität wird sicher in gewissen Nischen einen Vorteil haben. Aber nicht für Jedermann.
Leider wird durch Medien, Politik und Geschäftemacher der Allgemeinheit wieder einiges Vorgelogen.
Nach heutigem Stand der Technik ist das ökologische Betreiben nicht möglich und nach heutigem Stand der Technik reicht die derzeit produzierte Energie nicht aus.
Kleines Beispiel:
Eine Ladestation hat einen elektrischen Anschlusswert von ca. 21kW
Rechnet man einen Ladezyklus von 6 Std. könnten 4 Fahrzeuge je Tag geladen werden.
1.000.000 Fahrzeuge / 4 x 21kW = 5.250.000kW/h
Ein mittleres Atomkraftwerk hat ca. 1.400.000kW/h
Das heißt, für 1.000.000 Fahrzeuge werden ca. 3,75 Atomkraftwerke benötigt.
Wir haben aber ca. 43 Mio PKW in Deutschland...

Aber das ist ja alles nur reine Theorie...

Grüße Ralf
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon teifiteifi » Fr 16 Okt, 2020 17:39

Hallo Ralf,

als Liebhaber der Kolben, die in möglichst vielen Zylindern unermüdlich auf- und absausen, würde ich dir gerne zustimmen. Die Geschichte lehrt uns aber, dass der technische Fortschritt rasend schnell erfolgt, wenn die entsprechende Nachfrage und vor allem das Geld da ist.

Als Berta Benz durch Mannheim fuhr und in der Apotheke Petroleum für ihr Gefährt kaufen musste, konnte sich niemand vorstellen, dass die Pferdekutschen ziemlich schnell von den Strassen verschwinden würden.

Wer 1973 in der sog. Ölkrise vom Fahrverbot betroffen war, musste hören, dass die weltweiten Ölreserven allenfalls noch 20 Jahre ausreichen. Es wurden neue Ölfelder erschlossen, und heute müssen die Produzenten ihr Öl zu Billigpreisen verschleudern.

Wenn die Nachfrage nach Strom weiter ansteigt, werden die Produzenten Mittel und Wege finden, die Nachfrage zu befriedigen. Ich könnte mir sogar neue, moderne Atomkraftwerke vorstellen. Ladesäulen zu installieren ist leichter als eine Zapfstelle an der Tankstelle zu errichten.

Alle grossen Unternehmen haben Abteilungen, in denen sog. Fenstergucker mit seherischen Fähigkeiten künftige Entwicklungen und Trends voraussagen. So wird es vermutlich auch bei Daimler sein. Die Leute müssen sich ihrer Sache sehr, sehr sicher sein und Vorstand und Aufsichtsrat überzeugt haben. Sonst könnte Daimler die Lichter ausmachen.

Gruss Werner
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon sl 600 » Fr 16 Okt, 2020 19:00

Ralf12 hat geschrieben:Hallo zusammen,

die Entwicklung des Verbrenners einzustellen und stattdessen auf Elektromobilität zu setzten ist der größte Geistesblitz dieser Zeit.
Die Elektromobilität wird sicher in gewissen Nischen einen Vorteil haben. Aber nicht für Jedermann.
Leider wird durch Medien, Politik und Geschäftemacher der Allgemeinheit wieder einiges Vorgelogen.
Nach heutigem Stand der Technik ist das ökologische Betreiben nicht möglich und nach heutigem Stand der Technik reicht die derzeit produzierte Energie nicht aus.
Kleines Beispiel:
Eine Ladestation hat einen elektrischen Anschlusswert von ca. 21kW
Rechnet man einen Ladezyklus von 6 Std. könnten 4 Fahrzeuge je Tag geladen werden.
1.000.000 Fahrzeuge / 4 x 21kW = 5.250.000kW/h
Ein mittleres Atomkraftwerk hat ca. 1.400.000kW/h
Das heißt, für 1.000.000 Fahrzeuge werden ca. 3,75 Atomkraftwerke benötigt.
Wir haben aber ca. 43 Mio PKW in Deutschland...

Aber das ist ja alles nur reine Theorie...

Grüße Ralf


Und diese Theorie bzw. Hochrechnung gefällt mir Gut !
Leider wird uns alles schöngerechnet ohne echte Zahlen / Fakten zu liefern .

Gruß Luis
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon galu » Sa 17 Okt, 2020 07:26

Eine Ladestation hat einen elektrischen Anschlusswert von ca. 21kW
Rechnet man einen Ladezyklus von 6 Std. könnten 4 Fahrzeuge je Tag geladen werden


Die heutigen E - Fahrzeuge sind bei einer Schnellladestation in 30 - 40 Minuten, an einer normalen öffentliche Ladesäule 10 - 22 KW in 2 - 3 Stunden aufgeladen. Je nach Bordeigenem System. Tesla kann das noch schneller... Ergo ist die hier angeführte Basisrechnung und der Folgeschluss daraus ganz einfach falsch.

Als damals das bleifrei Benzin eingeführt wurde, wurde ein Massensterben aller Motoren vorhergesagt - nicht passierte. Anschnallpflicht = Weltuntergang. Einteilung in Schadstoffklassen - Rückschritt in die Steinzeit usw. Der Wandel wird schneller kommen als man sich das vorstellen kann. War schon immer so und im Grunde doch auch gar nicht so schlecht. Nur meine Meinung.

Gruß Klaus
Ich werde auf GAR KEINEN Fall…!" - "Keks?" - "Okay, ich tu's."
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon mfl » Sa 17 Okt, 2020 10:24

Ich sehe dass auch so wie Klaus und Werner, glaube aber nicht das dies das geeignete Forum für diese Diskussionen ist.

Die obige Rechnung halte ich aus mehreren Gründen für inkorrekt. Man kann z.B. nicht davon ausgehen dass wir weiterhin 43 Million Autos "brauchen" die täglich vollgeladen werden müssen. Es ist doch wohl ziemlich klar dass sich unser Konsumverhalten anpassen muss, auch wenn es uns nicht gefällt. Für die neueren Generationen hat das Auto einen ganz anderen Wert als für uns.

Das betrifft aber auch andere Grossverbraucher, wie z.B. das Internet. Wenn man sieht das bestimmte Video-streaming Inhalte weltweit den Stromverbrauch von Spanien überschreitet besteht da auch Handlungsbedarf.

Und Fliegerei, Schifffahrt ... komplexes Thema bei dem Milchmädchenrechnungen nicht unbedingt weiterhelfen.

Daher lieber ein bissl R129 fahren

Schönes Wochenende

Matthias
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Suerlänner » Sa 17 Okt, 2020 14:44

Wie immer, die Zeit wird es zeigen, Elektromobilität in Verbindung mit CarSharring und beschränkte Mobilität wird funktionieren und wertvolle Resourcen schonen.
Grüsse aus dem Sauerland

Torsten
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Jose » So 18 Okt, 2020 10:00

Wenn die großen Ölkonzerne den Umstieg mit großen Schritten vorantreiben dann ist es doch ein gutes Signal.

https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... leben.html

Es liegt in der Natur der meisten Menschen Unbekanntes eher abzulehnen als die Chancen zu sehen die sich eröffnen.
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Capoholgi » So 18 Okt, 2020 10:51

Na sollen sie doch machen. Ich fahre beruflich hier und da ein vollelektrisches Auto. Das macht schon Spaß. Außerdem haben wir für den Übergang gut funktionierende Hybrieden am Start. Die haben - vorausgesetzt der Akku wurde vollständig aufgeladen - selbst bei zwei Tonnen Gewicht, einen Realverbrauch von Kraftstoff um die 2,5 Liter Superbenzin. Ich habe es selber schon mehrmals testen dürfen. Und sollte in Deutschland jemals so eine gute Ladeinfrastruktur wie in Holland kommen, ist eine größere Tour auch in einer realistischen Zeit möglich.
Aber: 1. wird es diese Ladeinfrastruktur so schnell in Deutschland nicht geben (Deutschland ist ja schon unfähig ein flächendeckendes Internet aufzubauen), und 2. wenn alle elektrisch fahren bleibt noch genügend Öl um Kraftstoff zu produzieren, damit wir weiterhin mit unseren schönen SL´s rum fahren können.
Gruß Holger

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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon galu » So 18 Okt, 2020 11:00

wird es diese Ladeinfrastruktur so schnell in Deutschland nicht geben


Sehe ich anders. Wirf mal einen Blick auf die Karte =
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/HandelundVertrieb/Ladesaeulenkarte/Karte/Ladesaeulenkarte-node.html

Aktuell knappe 21000 und diverse private.... Zuwachs ca. 25 - 30 % jährlich. Es werden sehr schnell mehr.

Jeder Ikea Laden hat Ladestationen in Deutschland. Da kann man kostenlos laden. Aldi, Lidl, Kaufland usw. bieten auch kostenloses laden an. Also ich finde das gar nicht so schlecht. Für den anderen Spaß habe ich ja noch meinen SL in der Garage.

Grüßle Klaus
der die Beschleunigung in so einer E Möhre super findet. Kommt selbst ein 73 AMG um Welten nicht ran.
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Capoholgi » So 18 Okt, 2020 13:04

Hi Klaus, da habe ich andere Informationen. Schau mal hier:

https://e-tron.charging-service.audi/web/audi-de/map

Auf der Seite findet man ca. 95% aller gemeldeten Säulen in Deutschland. Wenn ich mir dazu Holland ansehe, sieht es für Deutschland als einer der Automobilherstellerländer düster aus.

Holland aktuell 64254 Ladesäulen zu 17,28 Mio Menschen
Deutschland aktuell 35819 Ladesäulen zu 83,02 Mio Menschen.

Die Firma Ionity, ein Zusammenschluss aus der Daimler AG, BMW AG, VW AG und Ford Motor Company , will jeden Tag ein Supercarger (150 KW) bauen. Das sind gerade mal lächerliche 365 pro Jahr.

Ein aktuelles Elektroauto „BEV“ (Battery Electric Vehicle) läd im optimalen Fall mit 150 KW. Z.B. Audi entron oder ein Porsche Taycan. Ein EQS von Daimler läd Max. Mit etwa 130 KW. Die 30 min reichen nur für 80%. Die restlichen 20 % brauchen dann nochmal etwa eine Stunde. Bei Tesla sieht es sehr ähnlich aus.

Die aktuelle Ladeinfrastuktur in Europa ist leider auch sehr zerklüftet was die Anbieter angeht. Leider kann man nur über Kartenzahlung bezahlen und da es zig Anbieter gibt, funktionieren leider nicht immer alle gängigen Bezahlsysteme.

Ein Kollege von mir ist vor drei Monaten mit seinem Audi e tron nach ca. 300 Km gestrandet, da er keine passende Zahlungsmöglichkeit hatte. Und er hatte American Express, Master und Visa dabei. Entweder waren die Ladesäulen zugeparkt, kaputt oder nicht zahlbar. Oder es standen nur 11 Kw (8 Std. Laden) oder 22 Kw ( 5 Std.) laden zur Verfügung.

Das ist die gegenwärtige Situation. Natürlich predige ich beruflich jeden Tag wie toll die E-Mobilität ist, es die nächsten Jahre eine Modelloffensive bei den Herstellern geben wird. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Deswegen bin ich ein großer Fan von den Hybriden „PEV“ (Plugin Electric Vehicle), mit denen kannst Du die moderne Welt des Stroms genießen, die Vorteile bei der Rekuparation nutzen und trotzdem ohne Hintergedanken bezogen auf die Reichweite unbehelligt größere Distanzen in einer akzeptablen Zeit zurück legen.
Gruß Holger

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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon cruiser_Dirk » So 18 Okt, 2020 15:43

Capoholgi hat geschrieben:.... Deswegen bin ich ein großer Fan von den Hybriden „PEV“ (Plugin Electric Vehicle), mit denen kannst Du die moderne Welt des Stroms genießen, die Vorteile bei der Rekuparation nutzen und trotzdem ohne Hintergedanken bezogen auf die Reichweite unbehelligt größere Distanzen in einer akzeptablen Zeit zurück legen.


Hi Holger;

dir ist aber auch klar, dass wir bei "Hybriden" ständig zwei Systeme mit uns rumschleppen...


Aber zu der ganzen Laderei mal ein anderer Gedanke: Warum machen wir das nicht im "Tauschsystem" wie seit Jahrzehnten bei Gasflaschen: Batterien normen, und dann zum Tausch lediglich an eine Servicestation fahren; leerer Akku raus, voller Akku rein, und weiter geht die elektrische.........
Beste Grüße aus dem Südsauerland / Siegerland sendet
Dirk
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Carlo1606 » So 18 Okt, 2020 19:28

Lieber Dirk,

"Batterien normen"; daran wird es leider scheitern.

In Kalifornien hatte man vor Jahren schon ein System im Test bei dem man in eine Halle (ähnlich einer Waschanlage) fuhr.
Von einer Maschine wurde die Batterie aus dem Unterboden nach unten entnommen und die neue/geladene wurde wieder
eingesetzt. Bezahlt wurde mit Kreditkarte, heute wäre es Apple oder Google Pay. Und fertig war das Ganze nach 10 Minuten.
Voraussetzung: Genormte Batterien, aber kein Hersteller wollte mitmachen. weder von der Akku- noch von der Autoseite.
Gruss Carlo
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Capoholgi » So 18 Okt, 2020 19:48

Tauschsysteme sind aktuell undenkbar. Normung unter den Herstellern über die Hersteller und EU Grenzen :lachtot: :lachtot: :lachtot:
Die schaffen es noch immer nicht einheitliche Ladesysteme für Handys zu bauen, da wird das im Automotive Bereich fast undenkbar.
Des Weiteren müssen die Akkus Diagnosefähig sein um die Leistung ab zurufen bzw. auf zuladen. Das ganze läuft natürlich über ein Thermomanagement. Das wiederum setzt genormte Akkus voraus. Nur im VW Konzern haben wir schon zwei Kühlsysteme im Akku. Einmal läuft Kühlflüssigkeit durch den Akku und einmal drunter. Bei den Akkus in denen das Kühlsystem durch den Akku läuft, muss bei einer Öffnung des Systems ein aufwendiges Prüfprogramm absolviert werden. Vom Ballancing im Akku und Kalibrieren bis hin zum Initialisieren mal ganz abgesehen. Und das wie gesagt nur im VW Konzern. Wenn man nun auch noch die ganzen anderen Hersteller bedenkt :???:

@ Dirk, energetisch rechnet sich ein Hybrid von der Bilanz her.
Gruß Holger

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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Cruiser » So 18 Okt, 2020 20:01

In China gibt es inzwischen Tauschstationen. Der Einfluss aus Fernost im Automotivebereich ist wohl nicht zu unterschätzen und könnte auch deutsche Hersteller dazu "ermuntern", solche Systeme zu anzubieten, um dort konkurenzfähig zu bleiben. Ist schließlich ein Wachstumsmarkt. Der Schritt nach Europa wäre dann nur noch eine Frage der Zeit.

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Jürgen
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Re: Daimler stellt Entwicklung von Verbrennermotoren ein

Beitragvon Ellerbach » So 18 Okt, 2020 20:02

Wenn es politisch gewollt wäre, gäbe es längst „genormte Systeme“. Aber solange ein Verkehrsministerium Lobbypolitik macht und auf Verkehrspolitik verzichtet, bleibt es bei der Feststellung William Shakespeares : „Das ist die Seuche unserer Zeit : Verrückte führen Blinde.“

Matthias
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