Rost bei den verschiedenen Baujahren

Lack / Lederpflege, Rostvorsorge & weitere Pflegetipps

Moderatoren: Robschi, mfl, mchen

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon pedrovitsch » Fr 13 Apr, 2018 10:34

Hallo zusammen,

ja leider. Es ist eine Tatsache, dass Daimler ab ca. der zweiten Hälfte der Neunziger Jahres bis in die zweite Hälfte der Nullerjahre nur noch Schrott produziert hat. Mängel und Rückrufe ohne Ende. Aber nun scheinen sie wieder auf einem besseren Weg zu sein.... Hoffen wir mal.

Ne Sorry, Toyota und andere Asisaten haben eine eigene Sandkiste, die bauen Autos die funktionieren im Gegensatz zu Mercedes..............


Das würde ich jetzt mal so nicht unterschreiben. Die kochen auch nur mit Wasser und müssen im internationalen Margen-Wettbewerb mithalten können. Toyota beispielsweise gehört zu den Herstellern mit den meisten Rückrufaktionen und auch mit den meisten tödlichen Unfällen infolge Mängeln (Bremse, E-Gas, Airbags usw.). Aktuell holt wohl Tesla auf....

Gruss Peter
BildBildBild
Mercedes-Benz SL 600 (R129)
EZ: 04.1994
FIN: WDB 1290761F102870
Benutzeravatar
pedrovitsch
 
Beiträge: 287
Registriert: Fr 24 Apr, 2015 10:09
Wohnort: Raum Rorschach SG, Schweiz

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon cruiser_Dirk » Fr 13 Apr, 2018 10:58

pedrovitsch hat geschrieben: Toyota beispielsweise gehört zu den Herstellern mit den meisten Rückrufaktionen und auch mit den meisten tödlichen Unfällen infolge Mängeln (Bremse, E-Gas, Airbags usw.).


Irgendwo kurz nach dem Jahrtausendwechsel hatten wir in unserer Familie 3 !! Toyota Corolla (silber, schwarz und grün) :klatsch:

Die fielen nur durch eines auf: absolute Zuverlässigkeit, keinerlei Probleme und nur ganz normale Verschleiß-Dinge wie Bremsen wechseln, Öl wechseln und alle 2 Jahre zum TÜV :sauf:
Die übertrafen meine jetzige C-Klasse um WELTEN!! :weapon16:
Beste Grüße aus dem Südsauerland / Siegerland sendet
Dirk
P.S.: Konzentration ist, wenn man(n)....oh, Titten.....
Benutzeravatar
cruiser_Dirk
 
Beiträge: 2290
Registriert: Do 07 Aug, 2008 09:21
Wohnort: 57482 Wenden

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon pedrovitsch » Fr 13 Apr, 2018 11:18

Hallo Dirk,

ja, das kenne ich auch so von Toyota. Ich bin in einer "Toyota-Familie" gross geworden und hatte selbst drei Toyotas. Allerdings im Zeitraum Ende der 80er-Jahre bis Ende der 90er-Jahre.

Und auch ich hatte nie Reparaturen. Nicht die kleinste Schraube. Normaler Service. Das reichte.

Dann Umstieg auf BMW. Zweimal ein Motorenschaden (gingen direkt auf den Schrott). Allerdings muss ich sagen, die Fahrzeuge hatten 150'000 bzw. 220'000 km auf der Uhr und waren beide am Ende so um die 15 Jahre alt. Dann weiter Umstieg auf Volvo (Fast-Neuwagen). War gegen Ende der Haltedauer - immerhin 9 Jahre - ein Fass ohne Boden. Höchste Reparatur-Rechnung CHF 4'000. Und das mit nicht mal 120'000 km. Daher mein Fazit: Nie wieder Volvo!

Ich habe einen Nachbarn, welcher einen ca. 6jährigen Volvo hat. Allerdings steht mehr der Ersatzwagen in der Garage, als sein eigener Wagen. Gemäss seinen Aussagen ist sein Volvo ebenfalls ein Fass ohne Boden und er wird ihn bald abgeben.

Dann kam Audi und nun Volkswagen. Beide ziemlich unproblematisch muss ich sagen. Nix Grosses. Nur Service und das war's. Bis jetzt jedenfalls. Mal sehen, wie's weitergeht.

Dafür schlägt mein Dicker eine ziemliche Kerbe ins Portemonnaie.... :datz: Aber damit hatte ich gerechnet. Solche Autos sind unterhaltsintensiv.... Hobby's kosten halt nun mal...

Viele Grüsse Peter
BildBildBild
Mercedes-Benz SL 600 (R129)
EZ: 04.1994
FIN: WDB 1290761F102870
Benutzeravatar
pedrovitsch
 
Beiträge: 287
Registriert: Fr 24 Apr, 2015 10:09
Wohnort: Raum Rorschach SG, Schweiz

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon hotw » Fr 13 Apr, 2018 12:13

cruiser_Dirk hat geschrieben:Jo, gegen Auto-Qualität und für den Kauf von Chrysler..
Und sorry, Holger: aber das war unter Schremp!!


Ja und was ist jetzt besser außer nix? Kuck Dir doch mal unseren Kackeimer von E-Klasse an... Da war der als Rostbeule übelst verschrienene Vorgänger (W210) deutlichst zuverlässiger!

Alles mit ein Grund, warum ich mir kein Alltagsauto mehr kaufe.

Natürlich gute Qualität kann und will keiner mehr bezahlen. Optik, Show&Shine ist viel wichtiger geworden. Deshalb taugen auch die neuen Kisten nix, aber im internationalen Vergleich der Großserienhersteller stehen sie wieder gut da. Bekanntlich ist unter den Blinden der Einäugige König.

pedrovitsch hat geschrieben:Es ist eine Tatsache, dass Daimler ab ca. der zweiten Hälfte der Neunziger Jahres bis in die zweite Hälfte der Nullerjahre nur noch Schrott produziert hat. Mängel und Rückrufe ohne Ende. Aber nun scheinen sie wieder auf einem besseren Weg zu sein.... Hoffen wir mal.


Scheint aber nur so... Meine Meinung... Oder wie viele Menschen kennst Du, die tatsächlich noch so ne Kiste kaufen? Mag sein, dass es in der Schweiz anders ist. Aber in Deutschland kauft schon lange kein Mensch mehr so ein Auto...

Deshalb: Spaß am 129er haben, besser wird's vermutlich bezüglich der Dauerhaltbarkeit nicht mehr. Wobei ich bei dem auch schon meine Zweifel habe....

pedrovitsch hat geschrieben:Dann Umstieg auf BMW. Zweimal ein Motorenschaden


Wenn's im Bekanntenkreis einen Motorschaden gab, war das immer BMW. Ein Grund, warum ich mir immer nen gebrauchten Benz gekauft hab. Der Rost hat einen auf der BAB nicht stehen lassen, das war planbar! Nachts plötzlich nen kapitalen Motorschaden wär sch....ade gewesen...
Bild
Benutzeravatar
hotw
 
Beiträge: 2589
Registriert: Mo 13 Apr, 2009 08:15
Wohnort: Baden

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon Autopapst » Fr 13 Apr, 2018 12:24

Vorsicht, man hört immer wieder von spontanem Turbo-Rost. Du rollst mit dem Neuwagen vom Hof und ZACK, stehst du mit dem Fuß samt Gaspedal auf der Fahrbahn.
Alles schon erlebt, jahrelang selbst Rost gewesen :messias2:

Ich glaube diese gesamte Fragestellung ist nicht zielführend, wir sprechen ja immerhin von einem Modell, ist ja nicht so, dass Mercedes das Auto zur Mitte der Bauzeit neu erfunden hätte. Ein bisschen was anders am Lack etc. und das war's. Jeder Wagen kann rosten, die meisten tun es zum Glück nicht, wir kriegen die Dinger anders kaputt als durch Rost :sauf:
Bild
Benutzeravatar
Autopapst
 
Beiträge: 284
Registriert: Mi 29 Mär, 2017 18:47

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon mfl » Fr 13 Apr, 2018 12:36

Wenn man sich so die ganzen Rostprobleme bei MB von Mitte / Ende Neunziger bis 2003 anschaut ... und das waren ja nicht einfach Probleme mit Farbe sondern auch Stahlqualität wenn ich das richtig verstehe. Da wird die Karosserie instandgetzt und in 2 Jahren rostet es wieder.
mfl
 
Beiträge: 4275
Registriert: Mi 14 Jan, 2004 08:06

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon hotw » Fr 13 Apr, 2018 12:42

Autopapst hat geschrieben:Jeder Wagen kann rosten, die meisten tun es zum Glück nicht, wir kriegen die Dinger anders kaputt als durch Rost :sauf:


Isoliert den Rost betrachtet, hat wohl keine Marke in den genannten ca. 10 Jahren mehr gerostet. Ich kann dir Bilder schicken aller meiner Mercedes. Alles üble Rostgurken. Alle 1. Hand und bei Mercedes gewartet. Katastrophal! Und ich hatte sie fast alle aus dem Zeitraum: 202, 203, 208, 210, 220...
Bild
Benutzeravatar
hotw
 
Beiträge: 2589
Registriert: Mo 13 Apr, 2009 08:15
Wohnort: Baden

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon pedrovitsch » Fr 13 Apr, 2018 12:45

Hallo,

Scheint aber nur so... Meine Meinung... Oder wie viele Menschen kennst Du, die tatsächlich noch so ne Kiste kaufen? Mag sein, dass es in der Schweiz anders ist. Aber in Deutschland kauft schon lange kein Mensch mehr so ein Auto...

Deshalb: Spaß am 129er haben, besser wird's vermutlich bezüglich der Dauerhaltbarkeit nicht mehr. Wobei ich bei dem auch schon meine Zweifel habe....


Na ja, bei uns in der Schweiz sind die neuen Benzen ab ca. 2010 der Renner. Gehen wie warme Semmeln. Auch wenn die besser motorisierten Modelle ein Schweinegeld kosten. Sehen ja auch ganz anständig aus (gemäss dem heutigen Zeitgeschmack) und wie gesagt, scheinen sie auch wieder qualitativ besser zu sein.

Bezüglich Dauerhaltbarkeit der 129er habe ich allerdings meine Zweifel. Die werden niemals so alt werden wie die Vorgänger (107er beispielsweise). Der Grund ist die Elektronik. Die ist tödlich für die Fahrzeuge. Irgendwann - und zwar schätze ich im Alter ab 25 bis 30 Jahren - werden sich die Steuergeräte und anderen elektronischen Komponenten (KI beispielsweise) himmeln. Und Ersatz wird - wenn überhaupt noch erhältlich - in Gold aufgewogen. Wir reden hier - ich kenne allerdings nur die Schweizer Preise - von Beträgen um die CHF 2'000 bis CHF 5'000 pro Steuergerät. Für alte Steuergeräte wohlgemerkt. Mit eventuell ebenfalls vertrockneten Elkos und Co. Und reparieren ist so eine Sache. Da musst du zuerst jemanden finden, der das kann. Zudem kostet es auch dort schnell mal ein paar Fränkli und die Erfolgschance ist fraglich.

Daher gehe ich davon aus, dass ich mich in den nächsten Jahren irgendwann schweren Herzens von meinem Dicken trennen werde, bevor er richtig tierisch teuer wird oder der Dicke zur Standruine verkommt.

In Zukunft wird es leider keine Youngtimer und Oldtimer mehr geben von Fahrzeugen, die ab Mitte der 90er Jahre gebaut wurden. Das scheint mir eine Tatsache zu sein.

Viele Grüsse Peter
BildBildBild
Mercedes-Benz SL 600 (R129)
EZ: 04.1994
FIN: WDB 1290761F102870
Benutzeravatar
pedrovitsch
 
Beiträge: 287
Registriert: Fr 24 Apr, 2015 10:09
Wohnort: Raum Rorschach SG, Schweiz

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon hotw » Fr 13 Apr, 2018 12:52

Renner sind die Kisten hier auch. Aber kaufen tut sie keiner... Gehören "alle" der Bank... Deshalb die Frage, ob das evtl in CH anders ist.
Bild
Benutzeravatar
hotw
 
Beiträge: 2589
Registriert: Mo 13 Apr, 2009 08:15
Wohnort: Baden

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon korfuweb » Fr 13 Apr, 2018 12:57

Peter sehe ich ähnlich !

Bisher hatte ich Glück und habe verschiedene Steuergeräte (Sitzverstellung) usw. von meinem Elektriker wieder nachgelötet bekommen!
Allerdings habe ich mittlereile auch 3 MAS auf "Lager" weil das KPR ja gerne mal zickt!
Das einzigst größere Problem was ich jetzt dann noch sehe wäre bei mir das Verdecksteuergerät (ToiToiToi).
Noch gibt es ja genügend Schlachtungen das man doch nach etwas längerer Suche an die Gerätschaften ran kommt, allerdings wie du schon sagst sind die Teile dann genauso alt wie das "defekte".
Das irgendwann mal die Schaltpläne für ZV-Pumpe oder ähnliches auftauchen werden ist wohl eher nicht zu erwarten, obwohl dann ein guter Elektriker wohl wieder einiges Instandsetzen könnte :???:

Ich bin froh das ich nen Vormopf fahre und keine Final Edition, da ist die Elektronik noch gut überschaubar ! Noch das ein oder andere Kombirelais und Zündsteuergerät auf Halde legen und hoffen das das ganze ohne "zukünftige" Bastellösungen funktioniert.

Gruß
Volker
Mein Fahrzeug: 300 SL - Bauj. 02/1990 - Motor: 103 - WDB 1290601F...
Benutzeravatar
korfuweb
 
Beiträge: 443
Registriert: Mi 22 Nov, 2006 15:38
Wohnort: Bellheim

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon pedrovitsch » Fr 13 Apr, 2018 14:38

Hallo,

Renner sind die Kisten hier auch. Aber kaufen tut sie keiner... Gehören "alle" der Bank... Deshalb die Frage, ob das evtl in CH anders ist.


Jetzt verstehe ich die Ironie in deiner Aussage.... :???: :joint:

Und ja, das ist bei uns vermutlich ziemlich gleich. Gemäss Statistik der Schweizer Fahrzeugimporteure und -Händler sollen etwas mehr als 50% der Fahrzeuge finanziert sein. Vorwiegend klassisches Fahrzeugleasing.

Da scheint in etwa die Meinung vorzuherrschen, wenn's jeder macht, muss es wohl gut sein und ungefährlich. Ungefähr so.

Insbesondere bei Unternehmern herrscht diese Meinung. So nach dem Grundsatz: "Ich kann's ja von den Steuern absetzen. Ist doch super!".

Ich arbeite als Wirtschafts- und Steuerberater und diese Meinung ist einfach nicht aus den Köpfen der Unternehmer rauszukriegen. Lassen lieber Millionen auf unverzinsten Kontokorrentkonten stehen und leasen ihren Fuhrpark. Dabei kommt's ja steuerlich am Ende auf's selbe raus. Im Gegenteil, der Finanzierungszins sowie der Risikozuschlag der Bank muss ja auch noch bezahlt werden. Und privat rechnet sich das eh nie.

Und ja, ich bin ein Gegner von Fahrzeugleasing im privaten Bereich. Im geschäftlichen Bereich kann's aber Sinn machen.

Aber zukünftig kann das aufgrund der heute herrschenden Qualität der Fahrzeuge schon die einzige sinnvolle Lösung sein, um einigermassen sein Budget im Griff zu haben. 3 oder 4 Jahre leasen und dann weg damit. Schöne neue Wegwerfgesellschaft..... :toilet-puke:

Ich bin froh das ich nen Vormopf fahre und keine Final Edition, da ist die Elektronik noch gut überschaubar ! Noch das ein oder andere Kombirelais und Zündsteuergerät auf Halde legen und hoffen das das ganze ohne "zukünftige" Bastellösungen funktioniert.


Ja, ich bin auch froh einen Vormopf zu besitzen. Die Qualität ist meiner Meinung nach - bis auf die Kabelproblematik - besser. Ab Mopf 1 wurde viel weggespart, was durchaus sinnvoll war.

Viele Grüsse Peter
BildBildBild
Mercedes-Benz SL 600 (R129)
EZ: 04.1994
FIN: WDB 1290761F102870
Benutzeravatar
pedrovitsch
 
Beiträge: 287
Registriert: Fr 24 Apr, 2015 10:09
Wohnort: Raum Rorschach SG, Schweiz

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon rammigani » Fr 13 Apr, 2018 14:49

pedrovitsch hat geschrieben:
Ich arbeite als Wirtschafts- und Steuerberater und diese Meinung ist einfach nicht aus den Köpfen der Unternehmer rauszukriegen. Lassen lieber Millionen auf unverzinsten Kontokorrentkonten stehen und leasen ihren Fuhrpark. Dabei kommt's ja steuerlich am Ende auf's selbe raus. Im Gegenteil, der Finanzierungszins sowie der Risikozuschlag der Bank muss ja auch noch bezahlt werden. Und privat rechnet sich das eh nie.
:klatsch:

was sagte mein Vater zum leasen.....
wenn ich heute das geld im geschäft habe um ein kfz zu kaufen, dann mache ich das, wenn ich es denn brauche.

ob das geschäft in 2 jahren noch das geld für die leasinggebühren aufbringen kann, weiss man nie ganz sicher......
daran halte ich mich.

kaufen und fertig.
Gruß Andreas

Bild
Bild
Benutzeravatar
rammigani
 
Beiträge: 199
Registriert: Di 22 Nov, 2016 12:48
Wohnort: NRW OWL

Re: Rost bei den verschiedenen Baujahren

Beitragvon 463129140 » Fr 13 Apr, 2018 16:07

roadstertoaster hat geschrieben:Wollte mir bald einen SL zulegen und hab da die frage welche Baujahre am widerstandsfähigsten gegen Rost sind, hab irgendwie oft verschiedene Meinungen gehört, manche sagen dass der Rostschutz erst ab 93 gut war und andere dass bei den späteren Baujahren (98-01) immer mehr eingespart wurde, danke schonmal und bitte nur objektive antworten auch wenn ihr selbst den mopf 1 oder vormopf bevorzugt, gehts hier erstmal nur um Rost
Mfg Mark



Der Rostschutz war bei den frühen Fahrzeugen besser als bei den späten.
Auf eine gute Hohlraumversiegelung wirst du aber bei keinem Baujahr verzichten
können, wenn du deinen SL auch bei schlechtem Wetter fahren willst.

Persönlich bevorzuge ich noch immer das DINOL-Verfahren, auch wenn
es nicht ganz so lecker aussieht wie die Fett-Version.

Bild
463129140
 
Beiträge: 553
Registriert: Fr 26 Mär, 2010 12:52

Vorherige

Zurück zu Lackpflege, Rostvorsorge, Pflegetipps

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: joggel und 5 Gäste