No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Allgemeine Fragen zum R 129

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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mo 16 Aug, 2021 15:09

Gestern habe ich mich etliche Stunden nur mit der Justierung der Scheibe in der Fahrertür aufgehalten. Sehr interessante Mechanik! Es gibt mannigfaltige Einstellmöglichkeiten, um die Scheibe im richtigen Winkel und mit dem richtigen Anpressdruck zu führen. Dank eines Links (Danke!) hier im Forum habe ich die perfekte Anleitung gefunden. Ich hatte schon am Tag zuvor gesehen, dass die Führungsleisten in meiner "neuen" Tür anders eingestellt waren als in der alten. Letztendlich konnte ich die äußere Schrauben nicht bewegen, habe dann am Ende die Schiene aus der alten Tür bei eingebautem (!) Fenster getauscht. Ein Gefummel...

Durch eigene Dummheit fand ich zunächst nicht raus, warum die Scheibe nicht ganz nach oben geht. Em Ende hatte ich nur die unteren Führungsbacken seitenvertauscht eingebaut. :motzschild:

Jetzt habe ich nur noch ein Problem: Ich habe sowohl am Fensterheber als auch unten an der Leiste die genauen Einstellungen zur UNTEREN Endabschaltung gefunden und einstellen können. Nur wenn die Scheibe nach OBEN fährt, stellt der Motor nicht ab und rattert noch nach (kein gutes Geräusch). Hat da jemand einen Tipp? Oben gibt es ja die Anschläge, aber wie weiß der Motor wann es genug ist?

Nachher kann ich das Gutachten und alle Unterlagen zur Zulassung abholen *hipphipphurra*.

Grüße an alle,

Konrad
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mi 18 Aug, 2021 11:11

So - nach Befragung des Internets stellt sich heraus, dass das Geratter wohl auf abgenutzte Zähne am Fensterheber zurückzuführen ist. Ich habe wohl das Problem durch zunächst falsche Einstellung der Schienen und Anschläge verschlimmert. Egal - kein Nerv für weitere Nachforschungen, ich habe die Mechanik nochmal neu bestellt. Immerhin wieder was gelernt über die richtige Einstellung so einer R129-Scheibe...

Die Zulassung habe ich wegen der problematischen Mitarbeiter hier im Landratsamt an einen Zulassungsdienst delegiert. Der kommt auch an kurze Nummernkombinationen, um mit der kleineren amerikanischen Kennzeichenmulde keine Probleme zu bekommen. Das dauert aber trotzdem noch bis zu drei Wochen.

Ist es nicht schön? Nein, es ist nicht schön!
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mo 23 Aug, 2021 10:37

Guten Morgen - der Fensterheberkranz war tatsächlich das Problem, wie man auf dem Foto leicht erkennen kann. Durch die Abnutzung der Zähne ist der Kranz immer wieder übergesprungen und hat dem Motor nicht genug Widerstand signalisieren können, dadurch hat wiederum der Motor nicht abgestellt.

Diese Problem habe ich also gelöst, leider suche ich immer noch nach der Lösung für den oberen Fensteranschlag. Das Fahrerfenster fährt einfach nicht bis ganz hoch. Alles ist jetzt geschmeidig eingestellt, es fährt mühelos hoch, bleibt aber 1cm unter der obersten Stellung stehen. Die Endanschläge links und rechts habe ich gelöst, unten in der Befestigungsleiste die Scheibe so weit wie möglich nach oben justiert - trotzdem kein Erfolg. Natürlich habe ich alles bei geschlossener Tür probiert und zuerst ganz nach unten fahren lassen und den Knopf gedrückt gehalten. Hat irgendwer noch einen Tipp für mich?

Trotz allem habe ich aber gerade eben das Auto endlich nach der Überführung im Juni 2020 das erste Mal gefahren - mit roter Nummer zum Lackierer. Was für ein Traum! Jetzt zeigen sich noch ein paar Mängel, zum Beispiel habe ich beim Wechsel der Raumlenker-Hinterachse zwar darauf geachtet, die Schrauben im belasteten Zustand festzuziehen, aber trotzdem ist rechts hinten noch ein Knacken zu hören. Lasse ich aber die Werkstatt mit Fachwissen machen, die sollen auch die Spur einstellen. Und erfreulicherweise tun jetzt im Kombiinstrument fast alle Anzeigen, auch die Wegstrecke wird gezählt, aber der Tacho regt sich nur ab und zu etwas. Könnte das das ABS -Signal rechts hinten sein?

Kleine mühsame Teilerfolge, ich würde ja das Auto gerne übergeben. Aber so isses halt... :joint:

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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Ralf_aus_HH » Mo 23 Aug, 2021 13:32

Hallo Konrad,
du hast ja eine komplett neue Tür eingebaut, gibt es vielleicht unterschiedliche Scheibengrössen?
Ansonsten vielleicht die komplette Mechanik einen Zentimeter höher setzen, falls das geht.
Oder nur die Befestigungsleiste höher setzen?
Irgendwo muss man das doch einstellen können...
Gruß
Ralf
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mo 23 Aug, 2021 13:53

Danke, Ralf,

das hatte ich auch vermutet. Aber die beiden Türen sind identisch, auch die Montagepunkte. Und am Zahnkranz ist auch noch die fehlende Strecke übrig... Bin ratlos... Ich dachte, vielleicht habe ich beim Justieren noch einen Denkfehler eingebaut?? Notfalls würde ich schon die Scheibe höher einbauen, aber ich vermute, dass ich irgendwas übersehen habe - nur was?
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon teifiteifi » Mo 23 Aug, 2021 13:55

Hallo Konrad,

aus deinen Postings konnte ich nicht entnehmen, aus welchem Baujahr dein Vormopf stammt. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass der fehlende Zentimeter zum Schließen des Fensters etwas mit der irgendwann (mein 6/95er hat sie) eingeführten Absenkautomatik des oberen Scheibenrandes zu tun hat. Da würde ich mal suchen, ob die Scheibe nicht höher kann oder will.

Gruss Werner
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Ralf_aus_HH » Mo 23 Aug, 2021 16:10

Hallo Konrad,
guter Hinweis von Werner. Mein Mopf1 hat diese Absenkautomatik.
Soweit ich mich erinnere, wird der letzte Zentimeter aus dem Motor gesteuert, wenn dieser die Meldung bekommt,
ob die Tür geöffnet oder geschlossen wird.
Gruß
Ralf
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mo 23 Aug, 2021 19:50

Danke euch für den Tipp.

Meiner ist allerdings von 11/93 und hat diese Automatik nicht, die ich von meinem Clk kenne. Es ist der gleiche Motor drin wie vorher, nur die Mechanik ist "neu". Ich hab mir jetzt überlegt, dass ich nochmal die beiden Mechaniken vergleiche und checke, ob sich vielleicht die Scheibe irgendwo beim hochfahren verkeilt. Oder ob evtl eine Schraube den Zahnkranz behindert. Aber danke für euren Input!!

Könnte natürlich auch sein, dass der Fehler im Verdecksteuergerät steckt? Aber bis zum Umbau ging alles....
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mi 25 Aug, 2021 20:45

So liebe SL-Verrückte, der Fensterheberfehler ist behoben. War natürlich mal wieder meine eigene Dummheit... Die "neue" Mechanik hatte eine leicht andere Befestigung, ich brauchte minimal längere Schrauben, um die Mechanik in der Tür zu befestigen. Genaus DAS war der Fehler: Der Zahnkranz stand am linken unteren Schräubchen leicht an. Mit etwas Geduld konnte ich jetzt eine originale Schraube da reinfummeln - und alles ist gut!

Danke für euren Input!

Das Auto ist zugelassen und hat Kennzeichen, seit heute Abend steht er wieder in meinem Hof. Ab morgen Endspurt. Die Liste wird kürzer...

Grüße an alle,

Konrad
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » So 29 Aug, 2021 13:59

...wieder mal stört die Arbeit, auch am Wochenende. Kaum Zeit zum schrauben... Aber immerhin, ich hatte einen Zulassungsdienst beauftragt, da ich mir den Ärger und das Warten ersparen wollte. Das war bisher schon immer ein nervenaufreibendes Tänzchen. Vor allem hatte ich gehofft, dass die Frage der Nummernschildergröße elegant gelöst wird. Wurde sie!

Es gab ein 36-cm-Schild mit Engschrift für hinten und eines mit 42 vorne. Wer sich damit befasst hat, weiß, dass die Zulassungsstellen (und gerade hier bei uns!) sich manchmal quer stellen, sie dürfen im Zweifelsfall sogar eine Änderung der Nummernschildaufnahme verlangen. Bei meinem 560SL musste ich erst für vorne ein "Kuchenblech" machen lassen, bevor sie einsahen, dass es doch auch anders geht... Das ist also elegant erledigt.

Bild

Die Sondergenehmigung für den Verzicht auf die Leuchtweitenregulierung hat sich die Zulassungsstelle mit glatt 200€ honorieren lassen. Aber immer noch besser, als sie aufwändig und teuer nachrüsten zu müssen. Insgesamt waren die Gebühren ein vergleichsweise großer Posten: 490€ für die Gutachten vom TÜV, 299 für die Zulassung und 180 für den Zulassungsdienst.

Der Lackierer war auch schnell und hat die Spuren an den Radläufen vorne verschwinden lassen. Jetzt folgt die Aufbereitung und Behebung kleiner Restarbeiten:

Bild

- die Türverkleidung ist wieder montiert, Fenster fährt wunderbar in allen Richtungen. dazu musste für das Bose-System noch ein bisschen Blech weichen...
- Trotzdem geht das Dach im Moment nicht auf, stoppt kurz nach der Entriegelung
- Es gibt noch ein Knarzen aus dem Bereich der Hinterachse, das lasse ich aber die Werkstatt machen. Ich hatte bei der Montage der Querlenker zwar die Schrauben erst festgezogen, nachdem das Auto belastet war. Aber offensichtlich trotzdem ein Problem eingebaut :motzschild:
- der Tacho regt sich nur manchmal knapp über 20 km/h. Mein iCarsoft-gerät sagt mir, dass das ABS-Signal hinten rechts keinen Wert ausgibt. Wenn ich mich recht erinnere, war genau DIESES Signal für den Tacho zuständig - weiß das jemand sicher?

Ansonsten. Jede Fahrt mit dem Auto ist einfach WOW - aber das wisst ihr ja alle von euren eigenen SLs ;-)
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Di 31 Aug, 2021 12:58

...irgendwie will der SL mich nicht loslassen. Ich habe das Knarzgeräusch hinten jetzt bei abgenommenem Rad eindeutig identifizieren können. Es kommt aus dem rechten hinteren Hydraulikstoßdämpfer. Hätte ich nicht gebraucht, aber davon lasse ich mich auch nicht aufhalten... Das hab ich aber an die Fachleute delegiert, ich muss arbeiten.

Dazu kamen jetzt plötzlich wieder ein paar Tropfen Hydraulikflüssigkeit aus der Dachverriegelung. Hätte ich auch nicht gebraucht, angesichts der geringen Kosten habe ich mich aber für einen komplett revidierten Ersatz entschieden. Die Dachzylinder waren schon bei der Überholung nur sehr schwer aufgegangen, wahrscheinlich habe ich irgend eine Dichtlippe verletzt.

Immerhin gelingen noch kleine Dinge: Beim Kauf hatte ich einen völlig zerfallenen Funkschlüssel bekommen. Ich konnte ihn reparieren und wieder stabil zusammensetzen, teilweise mit Teilen aus einem Aftermarket-Schlüssel. Allerdings wollte die Fernbedienung sich nicht anlernen lassen. Der Grund war ganz simpel: Von den beiden neuen Batterien hatte eine deutlich zu wenig Spannung. Mit anderen Batterien funktioniert jetzt alles, sogar ohne anlernen. Und die seitlichen Embleme sitzen an ihren Plätzen.

Tachosignal geht immer noch nicht, ich bin ratlos...

Viel (und mehr!) erfolg euch allen,

Konrad

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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Mo 13 Sep, 2021 14:48

...wenn ich nur geduldiger wäre....! Gestern konnte ich endlich den SL beim Aufbereiter abholen. Der hat kein perfektes, aber angesichts der Spuren der Jahre ein sensationelles Ergebnis hinbekommen. Dafür warte ich dann auch gerne ein paar Tage länger. Sogar die Heckscheibe glänzt dank einer Spezialpolitur wieder fast wie neu.

Heute fühle ich mich nun endlich auf der Zielgeraden, ich möchte das Auto auch endlich übergeben. Der Käufer ist im Urlaub, hat aber Abholung organisiert, und ich brauche Platz.

Wie schon gesagt, hatte ich den Eindruck, dass immer ein neues Problem auftaucht. Diesmal war es Kühlwasser, was plötzlich auf dem Boden zu finden war. Ich habe die Stelle auf vorne rechts eingekreist und bin direkt auf die Hebebühne. Erst war ich nicht sicher, ob's vielleicht auch Hydrauliköl ist, daher alle beiden Behälter geleert und ausgebaut. tatsächlich tropfte es von GENAU dort (grün), am Ende konnte ich aber kein Loch im Schlauch entdecken und vermute, dass eine der Schellen am Anschluss der Kühlwasserschläuche zum Scheibenwaschwasserbehälter etwas undicht war. Alles wieder eingebaut und mit einer zweiten Schelle gesichert. Momentan alles dicht.

Dann ging der Einbau des Hydraulikzylinders im Scheibenrahmen recht fit. Alles ist dicht und - oh Wunder: Plötzlich bewegt sich auch das Dach wieder und macht, was es soll! Heureka!
Ach ja: In der Dachkosole, die ich ja auch aufwendig überholt und lackiert hatte, ließ sich ein Schalter nicht richtig bedienen. Der musste auch für teuer Geld ersetzt und wieder eingebaut werden. Auch dort jetzt alle schick.
Am Schluss habe ich noch den alten Tacho wieder ins KI eingebaut, um zu schauen, ob es daran liegt, dass der Tacho sich nicht bewegt. Ich hatte ja ursprünglich keinerlei Funktionen im KI und konnte die meisten wiederherstellen durch Tausch mit einem anderen KI. Die Uhr hatte ich dann auch noch repariert durch Austausch der vier berühmten Transistoren, jetzt ist die fehlende Tachoanzeige tatsächlich das letzte zu behebende Problem (sofern sich der Wagen nicht bis morgen noch was einfallen lässt :???: ) Das ABS zeigt jedenfalls keinen Fehler.

Ich werde das KI jetzt komplett einschicken, die Firma arbeitet schnell und hat mir vor Kurzem zweimal gute Arbeit geliefert.

Ach ja - warum brauche ich Platz? Heut kommt endlich, vier Monate nach dem Kauf, das neue Projekt bei mir an.

Grüße!!

Konrad

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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Hummelberg » Mi 22 Sep, 2021 22:31

Schön, das Bild mit der längeren US-Stoßstange für den V12, der sonst zu wenig freie Deformationslänge im US-Crashtest gehabt hätte.
Hängt der Nebelscheinwerfer nicht zu weit hinten?
GrüsSLe
Paul
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Fr 24 Sep, 2021 07:24

Hallo Paul,

ich fand die Position auch recht weit hinten, aber die NSW sind an ihren originalen Verschraubungen befestigt. Hängt vielleicht mit dieser besonderen verlängerten Stoßstange zusammen.

Ich habe das Auto immer noch nicht übergeben - meine Geduld wird sehr strapaziert. Die Firma, die mir vor ein paar Wochen meinen Porsche-Tacho sensationell schnell repariert hatte, hat das SL-Kombiinstrument nach fast zwei Wochen immer noch nicht zurückgeschickt... Wenigstens kann ich heute mit dem alten (kaputten) Tacho zur Werkstatt fahren, dort wird noch die Achse vermessen. Ich hätte den SL gern vom Hof, denn in der Garage wartet der E-Type auf die Wiederauferstehung.

Grüße

Konrad
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Re: No risk, no fun - oder aus alt macht neu....

Beitragvon Contenero » Fr 24 Sep, 2021 17:41

Kurz nach meinem letzten Post kam tatsächlich das Paket mit dem überholten Kombiinstrument. Und jetzt brauche ich ein letztes Mal eure Hilfe, denn ich bin ratlos:

Bisher war es so, dass die Tachonadel sich nur ab und zu etwas gehoben hatte. Bei der Tachofirma sagte man mir, dass der Tacho ok sei, aber man hat den Drehzahlmesser (ging, zeigte aber wohl zu viel an) und den Wegstreckenzähler überholt. War eigentlich entgegengesetzt meiner Beobachtung, aber die Leute haben Messgeräte und Ahnung.

Nach dem Einbau ging heute plötzlich der Tacho, aber nur sprunghaft und nicht gleichmäßig, wie man es von der Beschleunigung erwarten durfte.

Was könnte hier noch der Fehler sein? Bin dankbar für jeden Ratschlag. Mein Diagnosegerät zeigt keinen Fehler...

Danke und liebe Grüße,

Konrad
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